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Agroforstwirtschaft
Was wäre, wenn Bauernhöfe mehr wie Wälder aussähen?
In der Agroforstwirtschaft wachsen Bäume neben Nutzpflanzen oder Nutztieren. So verbindet sie die Lebensmittelproduktion mit vielen Vorteilen eines gesunden Waldes. Dazu gehören Baumreihen zwischen Feldern, Waldweiden, essbare Wälder, Hecken und Reis-Fisch-Systeme. Dabei sorgt die Natur für Schatten, Bodenschutz, Wasserregulierung und Schädlingsbekämpfung. Die richtigen Bäume können Höfe produktiver und widerstandsfähiger machen, vielfältigere Lebensräume schaffen und den Druck auf die verbliebenen wilden Wälder verringern.
(Illustrierter Leitfaden kommt bald)
4,0gesamt
So schneidet diese Lösung ab
- Klimawirkung4 / 5Bäume zwischen Nutzpflanzen und Weidetieren speichern Kohlenstoff, während das Land weiter Erträge bringt.
- Zeit bis zur Wirkung3 / 5Mit dem Pflanzen kann man sofort anfangen, aber Bäume und Veränderungen auf dem Hof brauchen Jahre.
- Kosten4 / 5Zusätzliche Einnahmen aus Holz und Obst gleichen die Pflanzkosten aus.
- Reifegrad4 / 5Seit Langem bewährt, mit modernen Systemen, die weltweit immer mehr eingesetzt werden.
- Natur5 / 5Bringt Schatten, Schutz, gesündere Böden und Wildtiere zurück aufs Ackerland.











