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Batterien
Das fehlende Puzzlestück der Energiewende
Vor über zwei Jahrhunderten stapelte Alessandro Volta Metallscheiben und in Salzwasser getränkte Pappe zur ersten Batterie. Heute versorgen Batterien Handys, Autos und immer öfter ganze Stromnetze mit Energie: Sie speichern Solar- und Windstrom, bis er gebraucht wird. Das Rennen um die besten Batterien umfasst inzwischen Lithium-Ionen-, Natrium-Ionen-, Redox-Flow- und Metall-Luft-Systeme. Alle sollen günstiger, sauberer und langlebig genug werden, damit eine Welt mit erneuerbarer Energie Tag und Nacht läuft.
(Illustrierter Leitfaden kommt bald)
3,2gesamt
So schneidet diese Lösung ab
- Klimawirkung4 / 5Batterien ermöglichen sowohl elektrischen Verkehr als auch erneuerbaren Strom auf Abruf.
- Zeit bis zur Wirkung4 / 5Fabriken und Anlagen lassen sich in Monaten hochskalieren, nicht erst in Jahrzehnten.
- Kosten3 / 5Die Kosten sind stark gesunken, aber Stromspeicher für lange Zeiträume werden schnell teuer.
- Reifegrad4 / 5Heute Massenware, aber Varianten für lange Speicherdauer sind noch in Entwicklung.
- Natur1 / 5Der Abbau von Batteriemetallen schadet Wasser und Land, doch Recycling wird besser.











