Video kommt baldProduktion
Nachhaltige Mode
Geht Mode auch, ohne die Erde zu belasten?
Mode ist kreativ, persönlich und global. Doch Fast Fashion hat Kleidung billiger gemacht – und zunehmend zur Wegwerfware. Wir begleiten ein Kleidungsstück von Faser und Färbung über die Fabrik bis in den Kleiderschrank und den Müll. Dann schauen wir auf langlebiges Design, sauberere Materialien, Reparatur, Secondhand, Miete und Textilrecycling. Kein Stoff ist perfekt, und „grüne“ Labels können schwierige Kompromisse verstecken. Die nachhaltigste Zukunft der Mode könnte eine sein, in der Kleidung geschätzt, länger getragen und weiterverwendet wird.
(Illustrierter Leitfaden kommt bald)
3,0gesamt
So schneidet diese Lösung ab
- Klimawirkung2 / 5Kleidung hat durch Materialien, Färben und Produktion zusammen einen großen Flächenbedarf.
- Zeit bis zur Wirkung3 / 5Weniger zu kaufen wirkt sofort; Fabriken und Lieferketten umzustellen braucht Zeit.
- Kosten3 / 5Langlebige Kleidung kostet anfangs mehr, auf Dauer aber weniger.
- Reifegrad3 / 5Wiederverkauf und Reparatur wachsen; das Recycling von Fasern steckt noch in den Kinderschuhen.
- Natur4 / 5Senkt den Wasserverbrauch, die Verschmutzung durch Farbstoffe und Plastik-Mikrofasern in Flüssen.






