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Grüner Dünger
Grüner Dünger - Kann Landwirtschaft aufhören zu schaden?
Vogelkot war einst teurer als Gold. Dieser „Guano“ half, eine wachsende Welt zu ernähren, bevor das Haber-Bosch-Verfahren die Landwirtschaft mit synthetischem Stickstoffdünger veränderte. Doch Herstellung und Einsatz von Dünger verursachen heute rund 2 % der weltweiten Emissionen - durch Produktion mit fossilen Brennstoffen und Lachgas aus Böden. Sauberer Dünger könnte grünes Ammoniak, präzise Ausbringung, stickstoffbindende Pflanzen und Nährstoffrückgewinnung verbinden - und so Milliarden Menschen ernähren, ohne die Erde weiter zu belasten.
(Illustrierter Leitfaden kommt bald)
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So schneidet diese Lösung ab
- Klimawirkung3 / 5Grüne Dünger können die CO2-Emissionen bei der Herstellung und die Lachgasemissionen beim Düngen stark senken.
- Zeit bis zur Wirkung3 / 5Neue Methoden brauchen Jahre, bis sie auf den Höfen ankommen, senken dann aber sofort die Emissionen.
- Kosten3 / 5Präziser Einsatz spart Geld, aber grüner Ammoniak kostet deutlich mehr als die fossile Variante.
- Reifegrad3 / 5Verbesserte Dünger werden bereits genutzt, doch die klimaarme Produktion hinkt hinterher.
- Natur4 / 5Verringert Abfluss von Höfen, Verschmutzung, versauerte Böden und tote Zonen im Meer.











